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Auf geht’s ins NEUE Ibbenbüren > = = = > DAS hier unten ÄNDERT ALLES….

Menschen – Arbeit – Betriebe – Wohnen – Einkaufen – usw…!

… Das alte Mittelzentrum “auf Kohle” stellt sich um auf breitgefächerte, regionale Versorgung

* * * Jahreshauptversammlung “Bilachaos” am 18.07.2024, 19.00Uhr. * * *

Ende Jan. 2024: Die Unterlagen zur K24n-Nord sind zurück von der Bezirksregierung und liegen, wie vorgeschrieben, in der amtlichen Auslage beim Kreis sowie der Stadt Ibbenbüren zur öffentlichen Einsichtnahme aus. (siehe Artikel im Pressespiegel!)

SICHERER, SCHNELLER, BESSER

für das Ortszentrum von “Laggenbeck”:

Die Umgehung “K24n” – MUSS hoch bis zur L796! ES EILT!!!

1. Für die Kohlekonversion!! 2. Für die neuen Betriebe.., -… die Dienstleistungen, – … die anzusiedelnde Wirtschaft!!

“… Umgehung für Laggenbeck??? – Ach, das ist doch NICHTS NEUES!!”

Schon in den 1980ern erkannten Verantwortliche des Stadtrates sowie des Kreises Steinfurt DARIN (s.o.) eine ständig wachsende Belastung des Ortskernes, weswegen man eine Umgehungsstraße, die K24n, bis zur Planfeststellungsreife Ende der 1980er entwickelte. Unterschiedliche Interessenslagen sowie politische Wählerstrategien ließen das umsetzungsreife Konzept jedoch in der Versenkung verschwinden.

Inzwischen nimmt der ALLTAGS-VERKEHR im Laggenbecker Ortszentrum besonders zu täglichen Spitzenzeiten chaotische, gefährliche bis zu lebensbedrohliche Formen an:

  • wenn Zweiradfahrer gerade auf Lenkerbreite von “Zig-Tonnen-Lastern überholt werden,
  • wenn SchülerInnen zu ihrem Bus streben und sich PKWs gerade vorher noch vorbei zu drängen versuchen,
  • wenn Kinderräder auf den wiederholt nur 1,20 Meter breiten Bürgersteigen diesen noch mit Geschäftskunden oder Lieferanten teilen müssen, wobei keiner von beiden ausweichen kann, da die als Ausweichraum verbliebene 2,50 m breite Fahrbahn der Durchgangslandstraße von ununterbrochenem Verkehr belegt ist, usw., usw., usw..
  • oder wenn sich 20-30 Tonner die engen Serpentinen den Schafberg hinauf quälen in Richtung früheres Zechengelände und im Scheitelpunkt mehrerer Kurven im durch starkes Gefälle geprägten Begegnungsverkehrmit weniger als 20 cm Abstand auskommen müssen. Der Mindestabstand zwischen begegnenden Fahrzeugen laut StvO bleibt für die Betroffenen lediglich eine Wunschvorstellung.

Erst nach dem Jahrtausendwechsel wollten einige LaggenbeckerInnen die wachsende Bedrohung nicht länger hinnehmen und gründeten die Bürgerinitiative “bilachaos”. Sie pochte energisch auf die Umsetzung der Umgehungspläne, und verzeichnete in 2014 mit der Fertigstellung der K24n-Süd einen ersten Teilerfolg. Unverständlicherweise wurde jedoch die Verwirklichung der K24n für den Nordteil an der Stelle abgebrochen, obwohl auch dafür alle erforderlichen Unterlagen und Voraussetzungen bereits vorlagen.

Doch die “Bilachaos” war sofort zur Stelle und drang energisch auf die umgehende Fortführung des Gesamtprojektes K24n, um deren Fertigstellung wenigstens noch einigermaßen rechtzeitig als tragende Säule in das Großprojekt “Zechenkonversion” einzubauen. Von Seiten der zuständigen Stellen wurden bis dato ALLE vorgeschriebenen Veranstaltungen, Kontaktaufnahmen usw. trotz “Corona Verzögerungen” eingehalten. Das Projekt ist inzwischen sehr weit fortgeschritten.

Alltag in Laggenbeck – PHTO0082.JPG

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