AKTUELLES

Die “Bilachaos” zieht ihre Jahresbilanz für das Jahr 2021, in dem unter weiter erschwerten Corona – Bedingungen der Bau der K24n-Nord vorangetrieben wurde. (Siehe IVZ Artikel im Pressespiegel)

Das Neueste Ende 2021:

Die Kreisverwaltung in Steinfurt veröffentlichte die offizielle Planauslage zur K24n-Nord bei der Stadt Ibbenbüren als öffentliche Bekanntmachung in der Presse. Damit ist der nächste, vorgeschriebene Schritt für das Planfeststellungsverfahren zur K24n-Nord getan, was deren Verwirklichung wieder

Arbeiteten zum Ende des Jahres 2018 noch rd. 2.500 Mitarbeiter auf dem Bergwerk, so waren es Anfang Januar 2021 nur noch 200 Beschäftigte. Bis zum Ende des Jahres soll die Mitarbeiteranzahl auf 50 reduziert werden. Diese werden bei den Rückbauarbeiten und bei der Standortsanierung eingesetzt.

Nach Vorlage des Abschlußbetsriebsplans an die Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW ( das ehemalige Oberbergbamt in Dortmund) wird nach Prüfung das Bergwerk aus der Bergaufsicht entlassen.  

Danach übergibt die RAG das Gelände an die Tochter RAG Montan-Immobilien GmbH. Diese hat die Aufgabe, das Gelände zu ver-markten. Auf dem Gelände soll ein Gewerbepark nebst Einfamilien-häusern entstehen. Die übliche Tristesse wird sich also auch auf Ibbenbüren  breit machen.

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