Februar 2026: Eine Sprengung holt letzte Bauten des Kraftwerks zu Boden!!! Die ehemalige Zeche und das Kraftwerk sind zum Frei- und Schuttgelände geworden! (22.02.2026 – 11 Uhr)

Ende 2025 – Ortszentrum: Der Kirchenumbau ist so gut wie fertig, – … und hat rundum größere, gepflasterte Flächen geschaffen. Ansonsten ist verkehrsmäßig in Laggenbeck „ALLES BEIM ALTEN“.
Ende 2025 – freies Zechengelände: „Geberit – Logisitik“ übernimmt einen Großteil des früheren Zechenraumes – LOGISTIKUNTERNEHMEN!! – Die Verkehrsanbindung für Großfahrzeuge ist DRINGENDST erforderlich!! Das Ortszentrum Laggenbeck von Durchgangsverkehr entlasten – K24n Nord noch schneller fertigstellen!
Mitte 2023: Amprion Konzern kauft Zechengelände für Nordseestrom – Konverterstation

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Die kontrovers verzögernde Diskussion um den Weiterbau der K24n (siehe auch Presseartikel) wird zwar aufrechterhalten durch eine kleine Anliegergruppe, doch die Laggenbecker BI „Bilachaos“ ist seit über 20 Jahren mit solchen Reaktionen vertraut, in denen punktuelle Eigeninteressen die Verbesserung problematischer, infrastruktureller Komponenten in Gesamt-Laggenbeck über Jahre blockieren.
Selbst der Bau einer kleineren, außerörtlichen Kreisstraßen-Anbindung von rund zwei Kilometern zieht sich über mindestens eine komplette Generation hin. Dies geschieht nicht vorsätzlich, sondern resultiert daraus, dass die Planungsphasen, die Genehmigungsstufen mit den jeweiligen Problemlösungen sowie schließlich die baulichen Stufen immer neu verzögert werden. Nicht zuletzt die regelmäßigen Wahlen auf Stadt- oder Kreisebene lösen immer wieder beträchtliche Bremswirkungen aus, indem politisch Verantwortliche aus sachfremden, wahltaktischen Motiven zumindest für eine Wahlperiode den Bau re-evaluieren. Die großräumige, sachliche Abwägung zwischen Einzelinteressen und regional infrastrukturellem Bedarf sowie der anschließenden Entscheidung zu Baus wird kontinuierlich neu hinausgezögert.
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ALL DAS ist seit Februar 2026 weg!!!

HIER arbeiteten zum Ende des Jahres 2018 noch rd. 2.500 Mitarbeiter!! Ihre Zahl ging innerhalb von 3 Jahren bis Anfang Januar 2021 auf nur noch 200 Beschäftigte zurück bei den Rückbauarbeiten und bei der Standortsanierung benötigt werden.
Die RAG hat seinerzeit die Vermarktung des Geländes an die Tochter RAG Montan-Immobilien GmbH übergeben. Nach ersten Vorstellungen soll ein Gewerbepark nebst familiären Wohnungseinheiten entstehen. Besonders schwer tut sich noch der Kreis Steinfurt mit dem dringend notwendigen Verkehrsanschluss im Norden Ibbenbürens über die K24n bis hin zur Osnabrücker Straße auf dem Schafberg. Dabei bietet er die einzige Möglichkeit, die Zufahrt über eine Serpentinen-freie, direkte Anbindung an die A30 zu verwirklichen! Und das über lediglich rd. zweieinhalb Kilometer, ohne unmittelbar durch Siedlungsgebiete zu führen. Dennoch hält eine kleine Gruppe näherer Anlieger das Projekt mit individuellen Einsprüchen auf.